Donnerstag , März 30 2017
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Andorra-Effekt für die Bankenbranche

Muster-Newsletter zum Andorra-Effekt für die Bankenbranche

 

Liebe Kundenberater in den Banken,

das Neukundengeschäft aber auch das Bestandskundengeschäft sind „heisse Eisen“. Dabei geht es letztlich nicht einfach nur darum, den Kunden „das Beste für ihr Geld“ zu bieten, sondern vor allem darum, Effekte bestehender positiver Vor-Urteile für das eigene Geschäft zu nutzen. Positive Vorurteile müssen aber gerade beim Thema Geld erst einmal geschaffen werden.
In einem Beitrag zum Thema Andorra-Effekt haben wir ausführlich und übersichtlich beschrieben, was der Andorra-Effekt ist und wie er auf die Menschen in der Wahrnehmung wirkt. Mehr dazu finden Sie in HypnoticMind4.0, dem Standardwerk für erfolgreiche Verkäufer.
Fassen wir den Andorra-Effekt kurz zusammen:
  • Der Andorra-Effekt beschreibt, wie gesellschaftlich verankerte Vorurteile auf die Entscheidung von Menschen wirken. Diese Wirkung kann je nach geprägtem Vorurteil positiv aber auch negativ sein.
  • Der Andorra-Effekt ist ein psychosozialer Effekt, der auf der Basis der selbterfüllenden Prophezeiung funktioniert. Damit ist er eng verbunden mit dem Galatea-Effekt oder dem Rosenthal-Effekt. Ausschlaggebend für die Wirkung ist hier allerdings ein gesellschaftliches Vorurteil, das ungeprüft auf die eigene Entscheidung angewandt wird.
  • Der Andorra-Effekt funktioniert nur, wenn ein Vor-Urteil der Spiegel einer gesellschaftlich breit verankerten Grundhaltung ist. Dann wird diese auch wirksam für individuelle Entscheidungen.
  • Beim Andorra-Effekt werden gesellschaftliche Vorurteile ungeprüft in persönliche Handlungs- und Wahrnehmungsmuster übertragen.
Was bedeutet das für Ihre Bank?
Wenn Sie den Andorra-Effekt sinnvoll für das Ankurbeln Ihrer Geschäfte nutzen möchten, müssen Sie gesellschaftliche Vorurteile in Ihre Kundenkommunikation mit einbeziehen. Wichtig ist, dass diese Vorurteile gesellschaftlich tief verankert sind. Die Nutzung von Newsletters allein wird also nicht ausreichen, ein Selbst kreiertes Vorurteil breit genug zu streuen. Sinnvoll ist es daher, zum einen bereits bestehende Vorurteile für das eigene Geschäft zu nutzen und selbst „geschaffene“ Vorurteile immer wieder auf den unterschiedlichsten Kommunikationskanälen zu wiederholen, damit diese sich im kollektiven Gedächtnis manifestieren können. Nur dann werden Sie auch auf die Entscheidungsfindung beim Einzelnen wirken.
Ein Newsletter, am besten eine Folge davon, kann also immer nur ein unterstützendes und dennoch wichtiges Instrument bei der Ausnutzung des Andorra-Effektes sein.

Heute stellen wir Ihnen hier einen Muster-Newsletter vor, der den Andorra-Effekt in unterschiedlichen Formen ausnutzt. Arbeiten Sie diesen entsprechend Ihrer aktuellen Kampagnen um und freuen Sie sich auf die Wirkungen der selbsterfüllenden Prophezeiung.
Viel Erfolg dabei wünscht Ihnen
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Ihr Beat Ambord

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About Beat Ambord

Geboren im Sommer 1967, treuer Ehemann und Vater zweier Kinder, erfolgreicher Selfmade-Verkaufstrainer der ersten Stunde. Integer, weltgewandt, erfahren begleitet Beat Ambord gern kleine aber noch viel lieber grosse Unternehmen und Marken zum Erfolg. Wenn HP, Engel&Völkers oder weitere zu neuen Markenerfolgen streben, ist Beat Ambord mit zielsicherer Analyse und dem Schwung eines wahren Machers mit dabei. Als Vermarktungsexperte ist er in vielen Chefetagen zu Hause, als Keynote-Speaker weiss er, sein Publikum zu begeistern. Was ihn noch mehr auszeichnet als seine klaren Visionen sind seine Taten. Beat Ambord redet nicht nur über Erfolg – er macht ihn. Als erfahrener Unternehmer, erfolgreicher Buchautor und eloquenter Trainer ist Beat Ambord für seine Geschäftspartner und deren Mitarbeiter ein persönlicher Partner und Vorbild. Die verbindliche und dennoch fast schon familiäre Art schafft, was Autorität und Hierarchiedenken oftmals nie erreichen könnten. Nämlich die ganz persönliche und ehrliche Art, Teamwork zu leben und dabei konzentriert und zielsicher zu den denkbar besten Ergebnissen zu kommen. Beat Ambord lebt seine Arbeit in jeder Phase und bleibt doch immer der begeisterungsfähige und ansteckend optimistische Macher des Erfolgs.

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