Montag , März 27 2017
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Vermarktung – Aufmerksamkeit ist die neue Währung

Aufmerksamkeit ist die neue Währung
Aufmerksamkeit ist die neue Währung
Aufmerksamkeit ist die neue Währung

Sehr geehrte Geschäftspartner, liebe Freunde der neuen Vermarktung,

bewerten Sie den Erfolg im Marketing noch immer nach dem finanziellen Einsatz, nach Kundenzahlen, nach Klickzahlen? Denken Sie noch immer nach oder wollen Sie lieber vordenken?

Erfolgreiches Marketing hat eine neue Währung – Aufmerksamkeit!

Im Kampf um Marktpotentiale zählt nicht mehr der alterhergebrachte, erbarmungslose und oftmals ruinöse Konkurrenzkampf, es zählt vielmehr, wie es Ihnen gelingt, Begehrlichkeiten zu entwickeln und aus einfachen Kunden echte Fans zu machen.

Und es zählt vor allem, wie es Ihnen gelingt, vor allem die bisherigen Kundenverlustquellen zu ermitteln und daraus die richtigen Folgerungen zu ziehen. Fragen sie nicht, wieviel Kunden Sie gewonnen haben. Fragen Sie lieber, wieviel Kunden Sie verloren oder gar nicht erreicht haben. Hier liegt das neue Potential für Ihren Unternehmenserfolg.

In unserem aktuellen Beitrag erfahren Sie

  • Vordenken ist besser als Nachdenken
  • Fans sind die besseren Kunden
  • Begehrlichkeiten wecken Sie durch Aufmerksamkeit

Damit erfahren Sie abseits des anstrengenden Konkurrenzkampfes, wie Sie sich neu in den Köpfen und Herzen der Kunden etablieren können und das Aufmerksamkeit mehr wert ist, als teure grossartige Kampagnen, die viel kosten, aber wenig nutzen. Viel investieren und wenig Nutzen erzeugen kann nämlich jeder Ihrer Konkurrenten. Aber mit wenig Einsatz hohe Ergebnisse erzielen ist eine Kunst, bei der Sie die F1rst GmbH gern unterstützt. Dabei gehen wir gemeinsam mit Ihnen gern auch neue Wege, alles im Sinne Ihres Erfolges.

Ihr Beat Ambord

Am Schluss dieses Artikels –  Filme mit mehr als 100 Mio. Views – Das ist die Währung Aufmerksamkeit

„Andere denken nach – wir denken vor``

„Andere denken nach – wir denken vor“, dieses Zitat stammt von der deutschen Rock-Legende Udo Lindenberg und trifft sehr gut das Problem, das viele kleine, mittlere aber auch grosse Unternehmen  beim Einsatz der möglichen Mittel und Methoden im klassischen Marketing haben.

Teils werden Unsummen dafür eingesetzt, Produkte und Leistungen zu bewerben, Kunden zu gewinnen und einen eigenen Marktanteil zu sichern und zu behaupten. Was dabei oftmals völlig untergeht, ist die tatsächliche Wirksamkeit der unterschiedlichen Massnahmen, die trotz scheinbar positiver Zahlen doch nicht langfristig oder dauerhaft zu den gewünschten Ergebnissen führen.

Ein Grund dafür ist, dass viele Marketingabteilungen nach grossartig und teuer angelegten Kampagnen studieren, wieviele Kunden gewonnen werden konnten. Weniger interessant scheint da, wieviele potentielle Kunden nicht erreicht oder gar verloren wurden. Aber gerade dort liegt zumeist das grösste Potential eines erfolgreichen Marketings.

Nachdenken impliziert immer die Tatsache, dass über bereits Vorhandenes und Vergangenes sinniert wird, Vordenken hingegen ist die Fähigkeit, der Entwicklung eine eigene Richtung zu geben, heute schon zu bestimmen, was morgen geschehen kann. Darin liegt dann eben auch der entscheidende Vorteil der vorausschauenden Einflussnahme auf die Entwicklung, vor allem auch im Marketing.

„Sie brauchen keine Kunden – Sie brauchen Fans!“

Jeannine Halene umreisst mit dieser Aussage sehr konkret, worauf es im modernen Marketing wirklich ankommt. Wer das verstehen will, muss zuallererst den Unterschied zwischen Kunde und Fan verstehen.

Zufriedene Verbraucher

Ein Kunde ist eine Person, die ein Produkt oder eine Leistung kauft. Meist aus einem ständigen oder aktuellem Bedürfnis heraus, weniger aus echter Überzeugung oder wirklicher Begeisterung.

Es wird also zumeist lediglich ein Bedürfnis befriedigt, eine Kaufwiederholung wird umso unwahrscheinlicher, je mehr Konkurrenten dasselbe oder ein ähnliches Produkt anbieten. Die letztliche Kaufentscheidung wird dann häufig über den Preis oder die aktuelle Verfügbarkeit getroffen, weniger im Zusammenhang mit Emotionen, die die Voraussetzung für eine echte Bindung zum Produkt und damit zum Unternehmen sind.

Ein Fan hingegen investiert jede Menge individueller Emotionen in die Beziehung zum Produkt oder zur Leistung und letztendlich zum Unternehmen, zur Marke. Diese gefühlsmässige Bindung blendet unbewusst andere Anbieter aus und schafft eine langfristige bis dauerhafte Beziehung zum Produkt beziehungsweise zur angebotenen Leistung.

Wer die besondere Bindung von Fans zu Produkten oder Leistungen verstehen will, muss eigentlich nur im Bereich von Sport oder Musik nach den echten Fans Ausschau halten. Wer Fan einer Fussballmannschaft ist, interessiert sich nicht nur für die sportlichen Leistungen der Mannschaft allein, sondern auch für das gesamte Umfeld. Es interessiert jeder einzelne Spieler, es interessieren die Trainer, Betreuer und das Management. Und nicht zuletzt sind auch Produkte aus dem Merchandising durchweg interessant, obgleich diese mit der eigentlichen sportlichen Leistung (dem Produkt) gar nicht so viel zu tun haben. Fan sein, heisst bedingungslose Begeisterung zeigen und sich für ein Produkt und dessen Anbieter uneingeschränkt auch öffentlich zu begeistern.

Wenn in der Wirtschaft aus Kunden echte Fans werden, dann sichert das eine langfristige und tiefe Beziehung zu den Konsumenten, die ihre Begeisterung gern auch in die Öffentlichkeit tragen.

Welcher Kunde eines Unternehmens tritt schon als Fan auf, wenn er mit den erworbenen Produkten lediglich Bedürfnisse befriedigt? Aber welche grossartige Wirkung ist zu erwarten, wenn aus einer einfachen Bedürfnisbefriedigung echte Begeisterung wird, die als Voraussetzung für das Entwickeln einer Fan-Eigenschaft Grundvoraussetzung ist? Hier sollten wir wirkliche Vordenker sein!

„Ich habe kein Marketing gemacht. Ich habe immer nur meine Kunden geliebt.“

Meinte Zino Davidoff, der vor allem den Liebhabern hochwertiger Tabakwaren ein Begriff sein dürfte.

Damit offenbart Davidoff, dass er im Grunde genommen ein Fan seiner Kunden war. Die Liebe zum Kunden gipfelt in dem Anspruch, die Wünsche der Konsumenten zu erforschen, zu erkennen und weitgehend zu erfüllen. Hier gibt es nicht das Produkt um des Produktes willen und der Kunde ist nicht einfach nur ein Abnehmer mit gewissen Bedürfnissen.

Cuore, amore salute

Vielmehr beruht eine solche Kundenbeziehung auf dem Wunsch, den potentiellen Kunden genau das zu bieten, was diese wünschen. Gelingt das, bedarf es tatsächlich keines grossartigen und teuren Marketings.

Begeisterte Kunden sind die besten Werbeträger, die sich ein Unternehmen wünschen kann. Sie übernehmen freiwillig und zumeist unbewusst die Rolle des Botschafters für das Produkt und damit auch für das Unternehmen.

Eine solche Kundenbeziehung kann allerdings nur gelingen, wenn man seine Kunden tatsächlich liebt und bereit ist, mit ihnen eine echte Partnerschaft einzugehen. Dazu bedarf es gar nicht der ganz grossen Kampagnen, diese können im digitalen Zeitalter auch gut durch die passenden Kanäle des digitalen Marketing ersetzt oder zumindest ergänzt werden.

Liebe zum Kunden ist letztlich auch Liebe zum Produkt, das verkauft werden soll. Und solche echten Beziehungen sind immer die beste Grundlage für Erfolg im Unternehmen.

„Aufmerksamkeit ist die neue Währung.“

Dieses Zitat wird Georg Franck zugesprochen und trifft sehr gut, worauf es im Marketing wirklich ankommt. Auf Aufmerksamkeit. Unternehmen, denen es nicht gelingt, die Aufmerksamkeit der potentiellen Konsumenten auf sich zu ziehen, werden mit jedweder Form der Werbung nur magere bis keine Ergebnisse einfahren können.

regard sur le monde

In einer Welt, die von einer wahren Informationsflut regelrecht überrollt wird, ist Aufmerksamkeit die einzige Chance, die Konsumenten zu erreichen. Alle Marketingmassnahmen, die diese Aufmerksamkeit nicht erreichen, bedeuten letztlich verbranntes Geld, verschwendete Zeit und vergebene Chancen am Markt.

Aufmerksamkeit lässt sich allerdings nur erreichen, wenn die Zielgruppen zu richtigen Zeit, am richtigen Ort und mit der richtigen Aktion angesprochen werden. Das ist die wahre Kunst der Werbung.

Hochglanzbroschüren, bunte Spots und griffige Slogans verpuffen in der Masse der Werbung, wenn Sie nicht so platziert werden können, dass sie die Kunden und Fans genau in ihren Bedürfnissen, Wünschen und Beziehungen abholen.

Ein erfolgreiches Marketing bemisst sich also längst nicht mehr in der Summe der dafür ausgegebenen Gelder und schon gar nicht in der Masse der Botschaften, sondern einzig und allein in der Aufmerksamkeit, die den (potentiellen) Kunden entgegengebracht wird. Genau deshalb ist Aufmerksamkeit die neue Währung.

Mit einem hohen Mass an Aufmerksamkeit schaffe ich Märkte, die mehr als nur Geld wert sind. Ohne diese Aufmerksamkeit ist jede investierte Währung verbranntes Geld.

Andere denken nach – die F1rst GmbH denkt vor. Auch in Sachen Aufmerksamkeit und Besonderheiten. So verstehen wir unseren Beitrag für Unternehmen, die erfolgreich am Markt agieren wollen. Langfristig und möglichst dauerhaft und dabei immer mit dem gewissen Schritt voraus.

Aufmerksamkeit schaffen heisst auch, Begehrlichkeiten zu entwickeln

Im Verdrängungswettbewerb bei zunehmendem Konkurrenzdruck regelt sich vieles im Markt fast ausschliesslich über den Preis. Wer nicht wirklich Evolutionäres oder zumindest Revolutionäres vorweisen kann, buhlt letztlich über den Preis um die Gunst der Kunden. Das gilt im Geschäft B2B genauso wie im Segment B2C.

Am Ende dieser oftmals ruinösen Auseinandersetzung stehen nicht selten Unternehmen, die stets an der Grenze zur Aufgabe stehen und ein Markt, der zunehmend von einzelnen Playern dominiert wird. In der Folge ist sogar mit einer Absenkung der Serviceleistungen zu rechnen. Der Ausbruch aus dem Haifischbecken gelingt in aller Regel nur dann, wenn sich einzelne Unternehmen aus dem ruinösen Konkurrenzkampf verabschieden und Begehrlichkeiten wecken können, die auf Einzigartigkeit und einer entsprechend anderen Vermarktung beruhen. Hier geht es tatsächlich um die Kunst des Verführens, sprich um eine Begehrlichkeitsentwicklung.

„Verkaufen vor dem Verkauf“ ist der Schlüsselbegriff für den Erfolg im Verdrängungswettbewerb.

BesprechungsszeneDie meisten Unternehmen fragen danach, wie sie mit den Kunden umgehen könnten, wenn diese erst einmal präsent sind. Viel weniger wird danach gefragt wie der Kunde eigentlich zum Unternehmen kommt. Aber gerade hier liegt der Schlüssel für den Erfolg im Verdrängungswettbewerb. Es gilt also, den Kunden vor dem eigentlichen Verkauf zu erreichen, bei ihm entsprechende Begehrlichkeiten zu wecken.

Mit viel Aufwand in der Werbung wenig erreichen, kann dabei jeder. Hingegen tun sich viele Unternehmen schwer, mit relativ wenig Einsatz im Marketing und dafür neuen, frischen Ideen viel zu erreichen. Aber genau hier setzt die neue Entwicklung im Marketing an.

Hermann Scherer sagt: „Verkauf ist wie Flirten.“ Damit umschreibt er einen Prozess, der auf Begehrlichkeiten setzt und deren Entwicklung fördert. Eine Menge kleiner Signale ist es, die zur Verführung führt – im Flirten genauso wie im Verkauf.

Guten Beziehungen werden meist langsam aufgebaut, aber dafür sicher. Das gilt nicht nur für die zwischenmenschlichen Beziehungen, sondern eben auch für die Beziehungen zu den Kunden. Zur richtigen Zeit die richtigen Signale setzen, sich in die Gefühls- und Gedankenwelt der Kunden einprägen und dabei immer wieder geschickte Kaufsignale setzen ist das Gebot für eine gute und langfristige Beziehung zum Kunden. Schon bevor dieser gewissermassen im Laden steht.

Dabei steht nicht die Frage, wieviel Kunden Sie täglich gewinnen. Viel interessanter ist die Fragestellung danach, wie viele Kunden Sie täglich verlieren oder gar nicht erst erreichen. Daraus ergibt sich das wirkliche Potential für den Verkauf in der Zukunft. Und wie schon mehrmals betont, sollten wir nicht immer nur nachdenken, sondern vor allem Vordenker sein.

Während sich die Nachdenker meist darauf beschränken, ihre potentiellen Kunden in Zielgruppen zu definieren, schauen die Vordenker zusätzlich und bevorzugt vor allem auf die Kundenverlustquellen. Hier gilt der Blick den vergebenen Chancen, den wahren Ressourcen und damit einem erweiterten Kundensegment.

Raus aus dem Mittelmass

Das Mittelmass ist davon geprägt, wie gleich oder ähnlich Kundengruppen sind, wie eintönig entsprechende Marketingmassnahmen ausfallen und wieviele mögliche Kunden dabei verloren gehen.

Wer sich gezielt aus diesem Mittelmass lösen will, muss eben auch andere, neue Wege suchen, finden und beschreiten. Systematisch und immer wieder den Kunden erreichen ist einer dieser Wege aus dem Mittelmass. Während die meisten Unternehmen auf den „einfachen Kundenkontakt“ (nämlich den Verkauf) setzen, konzentrieren sich andere Unternehmen auf den langfristigen und immer wiederkehrenden Kontakt zum (potentiellen) Kunden. Das heisst, über das gesamte Jahr hinweg werden die Kunden über verschiedene Kanäle kontaktiert und Begehrlichkeiten geschaffen. Wer nur auf den einmaligen Verkauf setzt, hat da schon fast verloren.

Anders werben, anders für die Aufmerksamkeit der Kunden sorgen bedeutet dabei eben auch, andere Wege zu beschreiten. Schaffen Sie aussergewöhnliche Ideen und setzen Sie diese auch um. Am besten gleich! Entdecken und entwickeln Sie die wahren Begehrlichkeiten Ihrer potentiellen Kunden und konzentrieren Sie sich weniger auf einen aufreibenden Konkurrenzkampf. Seien Sie kreativ und entwickeln Sie echte Beziehungen zu den Kunden, damit aus diesen auch echte Fans werden.

„Andere denken nach – wir denken vor.“ Damit bietet Ihnen die F1rst GmbH interessante Lösungsansätze für Ihre Probleme im Marketing. Nutzen Sie unsere vielfach erprobte und tausendfach gelobte Kompetenz in der Vermarktung und erleben Sie, wie Sie mit neuen Wegen im Marketing Begehrlichkeiten wecken und Kunden zu Fans machen können. Und nicht zuletzt helfen wir Ihnen dabei, die Kundenverlustquellen zu entdecken und daraus neue Potentiale für Ihren Erfolg zu entwickeln.

Ihr Beat Ambord

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About Beat Ambord

Geboren im Sommer 1967, treuer Ehemann und Vater zweier Kinder, erfolgreicher Selfmade-Verkaufstrainer der ersten Stunde. Integer, weltgewandt, erfahren begleitet Beat Ambord gern kleine aber noch viel lieber grosse Unternehmen und Marken zum Erfolg. Wenn HP, Engel&Völkers oder weitere zu neuen Markenerfolgen streben, ist Beat Ambord mit zielsicherer Analyse und dem Schwung eines wahren Machers mit dabei. Als Vermarktungsexperte ist er in vielen Chefetagen zu Hause, als Keynote-Speaker weiss er, sein Publikum zu begeistern. Was ihn noch mehr auszeichnet als seine klaren Visionen sind seine Taten. Beat Ambord redet nicht nur über Erfolg – er macht ihn. Als erfahrener Unternehmer, erfolgreicher Buchautor und eloquenter Trainer ist Beat Ambord für seine Geschäftspartner und deren Mitarbeiter ein persönlicher Partner und Vorbild. Die verbindliche und dennoch fast schon familiäre Art schafft, was Autorität und Hierarchiedenken oftmals nie erreichen könnten. Nämlich die ganz persönliche und ehrliche Art, Teamwork zu leben und dabei konzentriert und zielsicher zu den denkbar besten Ergebnissen zu kommen. Beat Ambord lebt seine Arbeit in jeder Phase und bleibt doch immer der begeisterungsfähige und ansteckend optimistische Macher des Erfolgs.

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