Montag , März 27 2017
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Gibt es einen Weihnachtsmann?

Sehr geehrte Geschäftspartner, liebe Freunde der neuen Vermarktung,

Es sind die letzten Tage des Jahres 2015. Daher möchte ich Sie ermutigen, das ausklingende Jahr zu reflektieren und sich selbst Wertschätzung und Dankbarkeit auszusprechen. Wertschätzung und Dankbarkeit, für alles, was Sie geschafft haben und für das persönliche Wachstum, das Sie erreichen konnten. Am Ende eines Jahres denken wir oft nur daran, was wir in diesem Jahr NICHT erledigen konnten, anstatt uns Dankbar für die erreichten Dinge zu zeigen.

Auch, wenn es äusserst wichtig ist sich Ziele im neuen Jahr zu setzen – ohne Dankbarkeit und Wertschätzung werden Sie schnell ausgebrannt, antriebslos und ohne Energie sein.

Die Wahrheit ist:

Sie KÖNNEN in Ihrem Leben alles sein, tun oder haben, was Sie wollen . . .

Wir wünschen Ihnen und Ihren Liebsten frohe und erholsame Weihnachtsfeiertage, danken für ein erfolgreiches 2015 und freuen uns darauf mit Ihnen gemeinsam daran zu arbeiten, das neue Jahr zu Ihrem besten Jahr zu machen.

Fast schon aus Tradition haben wir die bekannte Weihnachtsgeschichte „Gibt es einen Weihnachtsmann?“ (im englischen Original „Is There a Santa Claus?”) die in der Ausgabe vom 21. September 1897 der Zeitung New York Sun erschienen ist, online gestellt.

Das von Francis P. Church verfasste Editorial mit der darin gegebenen Antwort „Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann“ ist ein unauslöschbarer Teil populärer Weihnachtsüberlieferungen.

Klicken Sie auf das Bild oder hier um die Geschichte anzuhören oder zu lesen

Auch wir müssen zur Weihnachtszeit ein wenig ausruhen, damit wir nächstes Jahr in gewohnter Frische wieder für Sie da sein können, daher sind wir vom 24.12.2015 bis einschliesslich 4.01.2016 nur telefonisch erreichbar.

Beat Ambord

Im aktuellen Beitrag erfahren Sie:

  • Gibt es einen Weihnachtsmann?
  • Go for Success 2016
  • Es weihnachtet sehr! Wirklich?  

Go for Success 2016

Junge Leute reden von dem, was sie tun, alte davon, was sie getan haben, und Narren von dem, was sie tun wollen“, lehrt ein französisches Sprichwort.

Alle Jahre wieder, zu Silvester, findet man diese Narren, die in blumigen Worten ihre Vorsätze fürs neue Jahr fassen. Nachdem sie am Neujahrstag ihren Rausch ausgeschlafen haben, verschwinden damit auch die fürs neue Jahr gefassten Vorsätze. Diese Narren haben mein gesamtes Mitleid. Wie traurig und leer muss ihr Leben sein, wenn sie sich nur an einem Tag dafür interessieren, wie ihr Leben aussehen könnte. Statt ihren Träumen nachzuhängen und Visionen zu leben, scharren sie wie die Hühner im Dreck ihrer Vergangenheit und beklagen ständig, wie schlecht es ihnen geht. Ihr Fokus ist auf all die anderen Menschen „da draussen“ gerichtet, denen es tausendmal besser geht als ihnen. Diese Einstellung ist nicht nur grundlegend falsch, sondern auch absolut kontraproduktiv. „Euch geschehe nach eurem Glauben“, lehrt bereits die Bibel. Wer davon überzeugt ist, in diesem Leben oder vielleicht nur in diesem neuen Jahr die absolute Looser-Karte gezogen zu haben, wird genau dieses Leben erhalten.

Der römische Kaiser Marc Aurel (121-180) sagte es so treffend: „Betrachte einmal die Dinge von einer anderen Seite, als du sie bisher sahst, denn das heisst ein neues Leben beginnen.“ 

Welchen Weg werden Sie in diesem neuen Jahr mit Ihrem Betrieb und insbesondere für den Rest Ihres Lebens gehen? Werden Sie weiterhin auf der Schattenseite stehen und anderen den Vortritt lassen, oder geben Sie sich selbst buchstäblich einen Tritt in den Allerwertesten, indem Sie dieses Jahr zu Ihrem ganz persönlichen Erfolgsjahr machen? Beantworten Sie diese Frage gewissenhaft.Hoerbuch-Die Unternehemnsformel

Sie sind heute das Produkt Ihrer Gedanken von gestern und werden morgen das Produkt Ihrer Gedanken von heute sein. Somit kann sich im Leben nur etwas ändern, wenn Sie jetzt anfangen, Ihre Gedanken zu verändern. Hirnforscher fanden heraus, dass in unserem Kopf ein immerwährender Kampf tobt: alt gegen neu, Bewährtes gegen Revolutionäres. Ein Teil des Gehirns sorgt dafür, dass wir Gewohnheitstiere sind, während der andere Teil unterfordert ist. Das Kampfgewicht neuer und alter Hirnzellen entscheidet, welches Leben wir führen – ein ängstlich reduziertes oder ein mutig offenes. Letzteres werden Sie erleben, wenn Sie die 20. Techniken und Hilfsmittel der Unternehmensformel anwenden.

The 22 Santa Baby Cover Song by Ela Ela

Es weihnachtet sehr! Wirklich?

In wenigen Tagen ist Weihnachten. In der Adventszeit sitzt das Geld der Bürger lockerer als sonst. Das wissen auch die Medien, weshalb sie mit rührseligen Geschichten an das Elend vieler Menschen auf der Welt erinnern. Kein Tag vergeht, ohne dass die Radiosender auf viele kleine Kinder verweisen, die Weihnachten nur deshalb nicht feiern können, weil Mama und Papa keine Arbeit haben. Sicher ein trauriges Schicksal, aber doch nicht, weil Weihnachten ist. Es ist bitter, dass immer mehr Menschen in Armut leben. Ich finde es geradezu beschämend, wenn dieses Problem nur an besonderen Festlichkeiten zum Thema gemacht wird, während in der Zeit zwischen zwei Weihnachten so gut wie gar nichts darüber berichtet wird.

Und so muss ich ein jeder die Frage stellen: Opfer oder Schöpfer?

Opfer sind wir, wenn wir die Zustände in den Kinderheimen beklagen. Dann frage ich Sie: Was tun Sie dagegen? Wenn nicht Sie, wer dann? Mit nur 1 Euro am Tag können Sie z. B.  eine Patenschaft in einem SOS-Kinderdorf übernehmen. Damit tragen Sie langfristig und nachhaltig dazu bei, die täglich anfallenden Kosten für Lebensmittel, Kleidung, medizinische Versorgung und Strom zu finanzieren. Dadurch erhalten die Kinder so die Chance auf eine bessere Zukunft. Nicht nur zu Weihnachten!

Opfer oder Schöpfer? Opfer sind Sie, wenn Sie sich über die Klimaveränderung aufregen, aber selbst jede Kleinigkeit übers Internet bestellen, nur weil Sie ein paar Cents sparen. Wenn Sie z. B. den Begriff „Versandapotheke“ eingeben, erhalten Sie fast 13 Millionen Vorschläge über die Suchmaschine „Google“. Kaum vorstellbar, dass sich die Zahl der Kopfschmerzerkrankungen in den zurückliegenden Jahren derart erhöhte, dass es zu einer gewaltigen Nachfragelawine gekommen ist. Tatsächlich dürfte die Zahl eher stagnieren, nur verteilt sich das Angebot von einigen wenigen auf unzählig viele Anbieter. Sie alle kämpfen um die Gunst des Kunden, die begierig zugreifen, sobald der Preis stimmt. Wer früher ein Schmerzmittel in einer Apotheke vor Ort kaufte, bewegt sich inzwischen gar nicht mehr aus dem Haus. Mit ein paar Klicks bestellt ein Walliser das Mittel in Zürich, weil es dort 50 Rappen billiger zu haben ist. Dass diese Packung quer durch die Schweiz transportiert wird und so massgeblich am CO2 –Ausstoss beteiligt ist, zeigt den Wahnsinn des Internets. Dass der Paketbote im Schnitt in Deutschland nur 5 Euro pro Stunde verdient, weil auch die Post nicht mehr selbst, sondern über Subunternehmer ausliefert, zeigt die Absurdität unseres Sparverhaltens.

Opfer oder Schöpfer? Opfer sind Sie, wenn Sie z. B.  über die Klimaveränderung jammern und nicht handeln. Schöpfer sind Sie, wenn Sie dagegen etwas unternehmen. Die einfachste und doch wirkungsvollste Maßnahme, die persönliche C02-Bilanz in einem Schritt um 40 Prozent (!) zu senken, ist der Wechsel zu einem Ökostromanbieter. Jedermann könnte diesen Schritt tun, doch Experten schätzen, dass noch nicht einmal 20 Prozent der 40 Millionen Haushalte Öko-Strom beziehen. Wenn doch jeder etwas gegen eine Klimaveränderung ausrichten kann, wieso beziehen dann 80 Prozent aller Haushalte noch immer Strom aus z. B.  Kernkraftwerken? 

Opfer oder Schöpfer? Opfer sind Sie, wenn Sie beim Einkaufen auf die Tasche verzichten, um die Ware dann in eine Plastiktüte zu packen. Nach Angaben des Umweltministeriums werden alleine nur in Deutschland jährlich 100 Millionen Tonnen Öl zur Produktion von 5 Milliarden Plastiktüten verbraucht! Jährlich werden weltweit mehr als 500 Milliarden Plastiktüten produziert. Bis sie sich auflösen, können bis zu 1000 Jahre ins Land gehen. Überlegen Sie bitte einmal: Für fünf Minuten Bequemlichkeit wird die Umwelt nachhaltig und für 1000 Jahre geschädigt! Mensch und Tier leiden durch dieses falsche Verhalten. In Afrika zieren weggewehte Plastiktüten so ziemlich jeden Baum, Wildtiere fressen die Tüten und ersticken daran. In Bangladesch verstopfen Plastiktüten Gullys, was zu verheerenden Überschwemmungen führt und in Australien leiden vor allem Meeresbewohner unter unachtsam weggeworfenen Tüten

Eine Plastiktüte belastet die Umwelt gleich dreifach. Für die Herstellung wird der fossile Rohstoff Erdöl benötigt, zudem gelangen bei der Entsorgung umwelt- und klimaschädliche Substanzen wie saure Gase und Kohlenstoffdioxid in die Luft. Das Produkt selbst ist biologisch nicht abbaubar und hat somit für die Umwelt etwas beklemmend Dauerhaftes. Die Einzelteile der ersten Plastiktüte von 1953 sind wahrscheinlich immer noch irgendwo auf der Erde zu finden. Wissenschaftler können nicht genau sagen, wie lange es dauert, bis sich die Tüten vollständig auflösen. „Nach neueren Untersuchungen weisen weltweit 86 Prozent aller Seeschildkröten in ihrem Körper Plastikpartikel auf, bei den Meeressäugern sind es 46 Prozent“, sagt der Meeresbiologe Eike Hartwig von der Naturschutz- und Forschungsgemeinschaft Mellumrat. Er berichtet von toten Seevögeln, die verhungerten, weil ihr Magenvolumen durch verschluckte Plastikstücke immer kleiner wurden. Nach Angaben des Umweltprogramms der Vereinten Nationen Unep sterben jährlich eine Million Seevögel und hunderttausend Seehunde an Plastikmüll. Auch die großen Tiere sind bedroht: An der Küste der Normandie wurde 2002 ein toter Wal angespült – erstickt an Plastiktüten.

Wenn alle schweizer umd deutschen Hausfrauen und -männer während ihres Einkaufens auf Plastiktüten verzichten würden, könnten jährlich rund fünf Milliarden Plastiktaschen eingespart werden. Wohlgemerkt: Nur in der Schweiz & Deutschland. 

Wir handeln und leben nach einer alten Indianerweisheit: 

„Wir haben die Erde nicht von unseren Vorfahren geerbt, wir haben sie von unseren Kindern geliehen.“

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About Beat Ambord

Geboren im Sommer 1967, treuer Ehemann und Vater zweier Kinder, erfolgreicher Selfmade-Verkaufstrainer der ersten Stunde. Integer, weltgewandt, erfahren begleitet Beat Ambord gern kleine aber noch viel lieber grosse Unternehmen und Marken zum Erfolg. Wenn HP, Engel&Völkers oder weitere zu neuen Markenerfolgen streben, ist Beat Ambord mit zielsicherer Analyse und dem Schwung eines wahren Machers mit dabei. Als Vermarktungsexperte ist er in vielen Chefetagen zu Hause, als Keynote-Speaker weiss er, sein Publikum zu begeistern. Was ihn noch mehr auszeichnet als seine klaren Visionen sind seine Taten. Beat Ambord redet nicht nur über Erfolg – er macht ihn. Als erfahrener Unternehmer, erfolgreicher Buchautor und eloquenter Trainer ist Beat Ambord für seine Geschäftspartner und deren Mitarbeiter ein persönlicher Partner und Vorbild. Die verbindliche und dennoch fast schon familiäre Art schafft, was Autorität und Hierarchiedenken oftmals nie erreichen könnten. Nämlich die ganz persönliche und ehrliche Art, Teamwork zu leben und dabei konzentriert und zielsicher zu den denkbar besten Ergebnissen zu kommen. Beat Ambord lebt seine Arbeit in jeder Phase und bleibt doch immer der begeisterungsfähige und ansteckend optimistische Macher des Erfolgs.

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