Wenn ein Vermarktungs-Film Gänsehaut macht

… dann dürfte es um einen durchweg professionell gemachten Film gehen. So wie diesen Imagefilm:

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Wie solche tollen Filme entstehen, was es dafür braucht und warum Qualität deutlich vor Quantität steht, zeige ich in meinem aktuellen Newsblog. Dort gibt es auch weitere Beispiele für Image-Filme, die bereits Marketingeschichte(n) geschrieben und erzählt haben.

Wenn das bewegte Bild zum Teil der Vermarktung werden soll, muss es in jedem Fall gut gemacht sein, einer zielstiftenden Idee folgen und konsequent professionell umgesetzt werden.

Dabei kann übrigens auch die F1rst GmbH mit einem breiten Netzwerk empfehlenswerter Partner mitwirken. Weil das bewegte Bild die Zukunft der online Vermarktung weiter mitbestimmen wird.

Ihr Beat Ambord

Bereits seit dem Jahr 2000 beschäftigt sich die F1rst GmbH intensiv mit den Mitteln, Möglichkeiten und Wirkungen des Standort- und Produkt-Marketings mit dem digital verbreiteten bewegten Bild. Was vor nunmehr fast 20 Jahren noch als exotisch und sogar wenig zielführend erschien, hat heute die digitale Vermarktung längst erreicht. Und so darf sich die F1rst GmbH gern auch als Pionier in der Vermarktung mit den Mitteln des Bewegtbildes bezeichnen.

Dabei sind mehr oder weniger kurze oder auch längere Clips längst nicht nur dazu geeignet, Produkte und deren Verwendungsmöglichkeiten vorzustellen, Bedienungsanleitungen in bewegten Bildern umzusetzen oder im viralen Marketing Produktempfehlungen beispielsweise über YouTube zu verbreiten.

Besonders für das Standortmarketing hat der Online Clip eine besondere Bedeutung erlangt. Mit kleinen aber bewusst hochwertig produzierten und gestalteten Filmen lassen sich auch im Internet Städte und Dörfer, touristische Destinationen, Sportstätten oder sogar ganze Länder oder nur einzelne Unternehmen auf eine hervorragende Weise vorstellen und vermarkten. Ein Musterbeispiel dafür ist das Image-Video für die Olympic Bob-Run St. Moritz/Cerelina.

Imagefilm aus dem Jahre 1999
Werbefilm Olympia Bobrun St. Moritz–Celerina

Was das Bewegtbild im Standort-Marketing dem Text und Bild voraus hat

Leben ist Bewegung. Diese Weisheit ist wohl so alt wie die Menschheit selbst und gewinnt auch im digitalen Marketing zunehmend an Bedeutung. Mit immer schnelleren Datenübertragungsraten und der zunehmend Akzeptanz und Verbreitung des Internets als Instrument der modernen Vermarktung ist auch hier Bewegung gefragt. Nicht nur, was die Aktualität der Angebote, Statements, Meinungen und anderer Veröffentlichungen angeht. Wenn man im Internet schon nichts anfassen kann, dann sollte man es wenigstens sehen können. Und das am besten so realitätsnah wie möglich.

Hier kommt des Bewegtbild ins Spiel. Nicht nur Musikclips, sondern gerade die Videos für Produktvorstellungen, Image-Filme und Filme für das Standort-Marketing spielen eine zunehmend wichtige Rolle. Und das nicht ohne Grund.

Selbst wenn Texte für die Suchmaschinen immer noch die wichtigste Datenquelle sind, müssen sie doch vom Menschen erst gelesen, verarbeitet und verstanden werden. Texte, die sich da nur auf die Bedürfnisse der Suchmaschinen ausrichten, sind da nicht immer das probate Mittel. Viel zu gross sind die Unterschiede zwischen den Menschen bezüglich der Lesebereitschaft und des Textverständnisses. Auch die Voraussetzungen dafür sind sehr unterschiedlich. Hoch gebildete User erwarten zumindest wissenschaftlich fundierte Inhalte, der normale Verbraucher will sich schnell, verständlich und übersichtlich informieren, ältere Menschen lesen anders als jüngere Menschen und so weiter. Daraus ergeben sich hohe Anforderungen an unterschiedliche Texte und manchmal muss ein und derselbe Sachverhalt für unterschiedliche Nutzergruppen neu aufbereitet werden.

Auch statische Bilder sind zwar schön anzuschauen, werten Webseiten und Produktinformationen auf, geben ein Bild von Unternehmen, sind aber immer nur ein stark begrenzter Ausschnitt der Wirklichkeit. Und Bilder unterliegen einer schnellen „Alterung“, da sie praktisch schon nach der Aufnahme nicht mehr aktuell sind und wie schon bemerkt immer nur einen Ausschnitt der

Wirklichkeit anbieten.

Das mag zwar auch auf Clips und kleine Filme zutreffen. Aber die Wirkung von bewegten Bildern im Internet sind viel grösser. Jeder Mensch nimmt seine Umwelt in bewegten Objekten wahr. Ein guter Grund dafür, auch im Internet das Bewegtbild mehr zu favorisieren. Besonders dann, wenn es um das Standort-Marketing geht. Hier sind Videos und professionell erstellte Image-Filme viel aussagekräftiger als statische Bilder oder alleinstehende Texte.Gerade weil hier das Leben in all seinen Facetten viel lebhafter, eindrucksvoller, klarer und ohne viele Erklärungen dargestellt werden kann. Werden solche Filme noch mit dem richtigen Ton oder der passenden Musik komplettiert, lassen sich Wirkungen erzielen, wie diese von reinem Text oder ausgewählten Einzelbildern kaum zu erwarten ist.

Engel & Völkers AG - Imagefilm Polo A Love Story
Engel & Völkers AG - Imagefilm mit Interviews
Film Event - Beat Ambord – der Vermarkter - Engel & Völkers AG
Engel & Völkers AG - Imagefilm Polo A Love Story

Im Fazit ist das Bewegtbild an der Lebensrealität der Menschen viel dichter dran, als einfache Bilder oder lange Texte das jemals sein könnten. Gerade deshalb empfiehlt sich der online Clip auch als eines der wirksamsten Mittel im Standort-Marketing.

Welche Anforderungen an einen Imagefilm zu stellen sind

Ausser reinen Produktvideos oder reinen Fantasy-Clips ist eigentlich jedes Video im Internet irgendwie ein Image-Video. Schon weil damit die Kompetenzen und Fähigkeiten der Macher sichtbar gemacht werden. Gute Clips lassen auf gute Macher, entsprechend engagierte Unternehmen, Regionen oder öffentliche Auftraggeber schliessen. Schlechte Clips sind eher ein Signal für Oberflächlichkeit, wenig Sach- und Fachverständnis und noch weniger Engagement für den User.

Wenn aber bereits von der Zielstellung her ganz klar auf einen Image-Film abgestellt wird, sind die Anforderungen für die Macher von Beginn an sehr hoch anzusetzen. Ein Image-Film kann nämlich sowohl positiv als auch negativ wirken, kann erwünschte oder unerwünschte Emotionen erzeugen und entsprechend aufgenommen werden. Und so fallen dann auch die Reaktionen aus.

Die Mindestanforderung an einen Image-Film ist Professionalität. Und diese zeigt sich nicht im übereilten, hastigen und wenig durchdachten Dreh, sondern in einer gut geplanten, exakt vorbereiteten und filigran bis in die Feinheiten durchgeführten Produktion. Ob dazu dann immer auch ein Sprecher notwendig ist, sollte eine ganz andere Frage sein.

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Die hohen Anforderungen an einen Image-Film ergeben sich vor allem aus der Zielstellung. Diese kann völlig unterschiedlich sein, muss aber immer im Inhalt und im Detail des Films beachtet werden. Wird an der Zielstellung vorbei gearbeitet, ist der Image-Film von vornherein zum Scheitern verurteilt. Genau an dieser Stelle beginnt das, was als Hauptanforderung an einen Image-Film zu verstehen ist, die Professionalität.

In der Abfolge kann die Produktion etwa so aussehen: Zuerst kommt in der Regel der Wunsch nach einem ausdrucksstarken und wirkungsvollen Image-Film. Der kann für Unternehmen genauso wichtig sein wie für einzelne Orte oder ganze Destinationen. Das ist aber eine mehr inhaltliche Frage.

Ist der Wunsch einmal da, müssen die richtigen Partner gefunden werden. Sind die Grundregeln gemeinsam abgestimmt, folgt die Entwicklung einer Idee. Das können auch mehrere sein, gemeinsam muss dann die beste Idee als Fixum ausgewählt werden. Diese Idee ist letztlich die Grundlage für die weitere Arbeit am Film, kann zwar im Detail noch feingeschliffen, aber in der Grundaussage nicht mehr verändert werden. Ständig neue Ideen bringen das Projekt im schlimmsten Fall zum Scheitern, kosten Zeit, Aufwand, Material, Ressourcen und letztlich Geld.

Beruhend auf der Grundidee wird dann ein Storyboard entwickelt und das Drehbuch erstellt. An dieser Stelle muss auch schon klar sein, ob Sprechtext gebraucht wird oder nicht. Für das Drehbuch ist nicht nur der Text ein wesentliches Element, hier werden auch die wesentlichen Regieanweisungen bereits zusammengefasst, Bewegungsabläufe definiert und Kameraeinstellungen empfohlen. Das Drehbuch ist letztlich die Handlungsanleitung für Kameraleute, Beleuchter, Editoren, Schauspieler, Sprecher etc. Dabei muss das Drehbuch im ersten genehmigten Entwurf nicht als statisches Element gesehen werden, sondern kann sogar noch während der Produktion umgeschrieben werden.

Ist der Film „im Kasten“ sind noch Fragen der Vertonung und des Schnittes zu klären. Günstig ist es, wenn bereits vor dem Dreh feststeht, ob der Film von einem Sprecher „betextet“ wird, ob Live-Ton und Original-Zitate beispielsweise bei Interviews genutzt werden oder ob der Film im Ganzen oder in Teilen mit Musik unterlegt wird. Professionelle Clips werden sogar mit eigens komponierter und produzierter Musik unterlegt. Hier zeigt sich dann neben dem professionellen Bild auch die Extraklasse im Ton. Und das sorgt für Unverwechselbarkeit als wichtigstes Kriterium für einen starken Image-Film.

Was es für einen guten Image-Film braucht

Wer einen guten Image-Film beispielsweise für das Standort-Marketing machen will, kommt mit einer Videokamera, einem Mikrofon und einer fixen Idee allein nicht wirklich zum Ziel. Sicherlich lassen sich sogar mit dem Smartphone Videos aufnehmen und schneiden, aber als professioneller Image-Film dürften solche Versuche kaum zu gebrauchen sein.

Schon im vorhergehenden Abschnitt ist klar definiert, dass ein professioneller Image-Film eben auch professionelle Arbeit bedeutet, die am besten von erfahrenen Spezialisten ausgeführt wird. Wer auf tatsächlich funktionierende Image-Filme nicht verzichten will, wird auch die entsprechenden Kosten nicht scheuen. Denn die rechnen sich im Erfolg der Wirksamkeit guter Image-Filme allemal. Zu überdenken ist auch dass Image-Filme eben nicht nur online, sondern auch offline beispielsweise zu Events, im Kino oder im Fernsehen veröffentlicht werden können. Und gerade hier ist dann auch ein professionelles Ergebnis mehr als nur wünschenswerte.

Kurz zusammengefasst braucht es für einen guten Image-Film in jedem Fall der richtigen Partner, einer hohen Professionalität und der Erfahrung im Metier des bewegten Bildes. Ein Image-Film ist keine Spielerei, kein Test, sondern ein klares Statement für den Wert eines Unternehmens oder einer Destination und für die Qualität, die dort angeboten wird. Ein neues, ausserordentlich gutes Beispiel dafür ist der Image-Film für Wiesbaden, produziert von Sven Fleck mit der Eigens dafür geschriebenen Musik von Peter Ries.

F1RST Impressionen

Auszug Film-Archive der F1RST

Swiss Life AG Immopulse erleben - Ein Leben zu Hause
ETAMPA AG: Imagefilm
Mengis / Walliser Bote
Castellino Film
Imagefilm Hotel Schweizerhof Saas-Fee
Saas-Fee VierJahreszeiten Indian Summer
Emil Steinberger
Hotel Fletschhorn 18 Punkte
Die Bringhen Gruppe
Half Brothers - Official Trailer - Speilfilm
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